Seiten

Montag, 26. August 2013

26.8. Mückensee 170 km




Heute konnten wir uns davon überzeugen, dass der Mückensee – Myvatn - seinen Namen zu Recht trägt. Eine wunderschöne Gegend, die offensichtlich auch den Mücken gut gefällt, denn sie umschwirrten uns und wir versuchten daher, nur mit geschlossenem Mund zu atmen. Ganz clevere Mücken schafften es in die Nase oder in die Ohren zu fliegen. Nur gut, dass diese Art von Mücken nicht sticht. Lästig waren sie trotzdem. Manche Menschen schützten sich daher mit Netzen vor dem Kopf.



Wir machten einen Spatziergang durch Dimmuborgir, einem Lava-Labyrinth mit faszinierenden  Lavaformationen. Monika und Joachim wanderten mal schnell über den 432m hohen Hverfjall-Krater, während ich mit Bärbel die Aussicht über den Myvatn genoss. Dann ging es weiter zu den Schwefelquellen von Namaskard. 


Hier zischte heißer Dampf aus der Erde und blubberte der heiße Schlamm. beeindruckend.

Und da wir ihn noch nicht gesehen hatten, fuhren wir auf dem Rückweg am Wasserfall der Götter, dem Godafoss vorbei.


25.8. Geocaching 414 km



Um unsere neue Unterkunft zu finden, waren wir wieder auf die GPS-Koordinaten angewiesen, denn nach der vorliegenden Beschreibung sind wir zuerst über das Ziel hinausgeschossen und mussten wieder umkehren. Da ich, wie schon gesagt, in unserem Auto keine Karte von Island im Navi habe, finde ich es toll, dass es mir die Koordinaten mitteilt:



Das Ferienhaus, das wir an diesem Platz vorfanden, übertraf dann alle unsere Erwartungen. Ein super eingerichtetes Holzhaus, wo wir uns wohlfühlen, dazu eine große Terasse, diesmal auf mehreren Ebenen, ein großes Grundstück, welches an einem Fluss endet, zwei kleine Gartenhäuschen (eines für Waschmaschine und Trockner und eines als Geräteschuppen)  und natürlich wieder ein hot pot.


Bevor wir diese Domizil in Beschlag nahmen, kamen wir heute noch an folgenden Orten vorbei:

Bei den getrockneten Fischen in Hvammstangi, als wir auf Robbensuche gingen:



Bei der Torfkirche Vidimyrarkirkjar, die 1835 gebaut wurde und eine von drei Torfkirchen ist, die noch als Pfarrkirche fungiert.


Und dann fuhren wir noch durch die Gegend, wo der Weihnachtsmann wohnt.